Interview mit
ANDRIJANA KUZMANOSKA.


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Treffen Sie ein Teammitglied: Interview mit Andrijana Kuzmanoska

 

 

Die Einzigartigkeit von Breon liegt in der Ausgewogenheit zwischen der professionellen Betreuung der Kunden, dem Teamgeist innerhalb des Unternehmens und der sozialen Verantwortung für die Gemeinschaft. Nur wenn wir diese Balance erreichen und eine zufriedene und gesunde Umgebung haben, können wir gedeihen.

 

Wie alle Geschichten wird auch diese am besten von denen erzählt, die sie erlebt haben, und in unserem Fall von den Teammitgliedern. Indem Sie sie treffen, können Sie sich ein Bild davon machen, wofür die Marke steht.

 

Wir hatten das Vergnügen, mit Frau Kuzmanoska zu sprechen, einer diplomierten Ingenieur-Architektin, einer erfahrenen 3D-BIM-Expertin, einer berufstätigen Mutter und einer echten Expertin für Multi-Tasking und für die Wahrung des Gleichgewichts zwischen der Leidenschaft für den Beruf und der Familie.

 

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1. Was wollten Sie als Kind werden, wenn Sie erwachsen sind?

Soweit ich mich erinnere, wollte ich Künstlerin oder Musikerin werden.

 

2. Sie sind ein Ingenieur-Architekt, was ist die wichtigste Fähigkeit in diesem Beruf?

Zunächst einmal, analytisches Denken. Bevor Sie mit einem Projekt (Entwurf oder Konstruktion) beginnen, müssen Sie zunächst alle gesammelten Informationen analysieren, so dass Sie nur durch das Zusammenfügen dieser "Puzzles" von Informationen das richtige endgültige "Bild" schaffen können.

 

3. Das Breon-Team ist eine vielfältige Gruppe von Fachleuten, Enthusiasten und proaktiven Menschen. Was ist Ihre Lieblingsbeschäftigung, die Sie als Team ausüben?

Ich mag Montagmorgen-Spaziergänge mit dem Team. Ich denke, dass diese Aktivität sehr hilft, "aufzuwachen" und das Gehirn nach dem Wochenende neu zu starten.

 

4. Bei Breon Engineering arbeiten Sie mit einigen der neuesten Softwareprogramme im Bauwesen und erstellen 3D-BIM-Modelle. Können Sie uns mehr über die BIM-Technologie erzählen?

Mit BIM (Building Information Model) erstellen wir 3D-Modelle, die Daten enthalten, die mit physikalischen und funktionellen Eigenschaften verbunden sind. Das heißt, wenn ein 3D-Element geändert wird, wird auch die Ansicht aktualisiert. Wir können die Informationen im Modell verwenden, um unseren Entwurf zu verbessern, bevor er gebaut wird. Durch die Arbeit mit BIM stellen wir sicher, dass wir weniger Fehler (BIM ist präziser), geringere Projektrisiken, bes­­­sere Projektergebnisse und eine virtuelle Realität des Projekts haben.

 

 

 

5. Die Projekte, an denen Breon arbeitet, sind für den Schweizer Markt bestimmt. Dies ist ein sehr wettbewerbsintensiver Markt für Ihre hochstehende Bauindustrie. Können Sie uns einige Details über ein aktuelles Projekt mitteilen, an dem Sie arbeiten?

Im Moment arbeiten wir an einem wirklich interessanten Projekt in Zürich, das eine Teilrenovierung einer bestehenden Halle und den Bau einer neuen modernen Depothalle umfasst. Es umfasst auch 2 Wohntürme dazwischen und einen öffentlichen Bereich mit Gewerbe- und Dienstleistungsbereichen.

 

6. Neben Ihrem beruflichen Erfolg als Architektin sind Sie auch Mutter eines 3-jährigen Junge. Was ist Ihr Rat für andere berufstätige Eltern?

Diejenigen, die Eltern sind, wissen, dass es ziemlich schwierig ist, besonders in dieser Zeit mit all den Einschränkungen und einer Situation, in der wir leben. Ich bin meiner Familie und natürlich auch Breon sehr dankbar, die mich immer unterstützen. Meiner Meinung nach liegt der Schlüssel zum Erfolg darin, ein Gleichgewicht zwischen der Leidenschaft für den Beruf und der Familie, die immer an erster Stelle steht, zu finden.

 

7. Die globale Pandemie wirkt sich nach wie vor auf alle Aspekte unseres Alltagslebens aus. Was hat sich in Breon verändert und wie hat das Team funktioniert?

In Breon gibt es keine Änderungen bei maјor, außer der Tatsache, dass wir alle die Schutzempfehlungen respektieren und auf Distanz bleiben. Diese Situation hat Einfluss auf jeden Teil unseres Lebens, aber wir müssen lernen, unter diesen neuen Bedingungen zu leben.

 

8. Die Arbeit von zu Hause aus hat ihre Herausforderungen. Wie war es für Sie und was war das Beste daran?

Es gab ein paar Tage, an denen ich von zu Hause aus arbeiten musste. Wie ich bereits erwähnt habe, bin ich meiner Familie dankbar für die Unterstützung, die sie mir gegeben hat, und dafür, dass sie mir geholfen hat, mich um meinen Sohn zu kümmern, während ich arbeitete, denn es ist fast unmöglich, diese beiden Dinge gleichzeitig zu tun.